So läuft’s ab
Ihr tragt einen Auftrag einmal ein. Kalender, Angebot, Buchhaltung und Projekt-Board ziehen von selbst nach.
Eine Rechnung kommt per Mail rein. Jemand lädt sie herunter, benennt sie um und trägt Betrag und Datum ins Buchhaltungsprogramm ein, und macht das zwanzig Mal in der Woche, für zwanzig verschiedene Belege, in vier verschiedenen Programmen, die nicht miteinander reden.
Am Ende des Monats ist die Buchhaltung aktuell, aber niemand hat mehr Zeit für die Dinge, für die das Unternehmen eigentlich gegründet wurde.
Wir schauen uns an, wo bei euch jeden Tag Zeit durch Copy-Paste und Hin-und-Her-Klicken verschwindet, und verknüpfen eure bestehenden Tools so, dass die Daten von selbst dorthin laufen, wo sie hingehören. Kein neues System, das ihr lernen müsst: eure gewohnten Programme, nur ohne die Handarbeit dazwischen.
Eine Rechnung landet im Postfach, wird ausgelesen und taucht Minuten später korrekt benannt im Buchhaltungsprogramm auf, ohne dass jemand sie anfasst.
Ein neues Exposé wird einmal angelegt und synchronisiert sich automatisch auf alle angebundenen Portale, inklusive Fotos und Preisänderungen.
Eine Terminbuchung im Kalender erstellt automatisch die passende Rechnung und einen neuen Eintrag im CRM, beides gleichzeitig, ohne Zwischenschritt.
Sobald eine Rechnung im Postfach landet, wird sie ausgelesen, richtig benannt und direkt im Buchhaltungs- oder CRM-System abgelegt. Niemand schiebt mehr PDFs von Hand in Ordner.
Was ihr an einer Stelle eintragt (im Kalender, in einer Excel, im CRM) steht kurz darauf auch in allen anderen Systemen. Eine Eingabe, überall aktuell.
Geht ein Auftrag ein oder wird ein Deal abgeschlossen, erstellt das System die passenden Aufgabenpakete automatisch dort, wo euer Team ohnehin arbeitet: Trello, Asana oder Notion.
Ihr müsst nicht wissen, was technisch geht. Wir hören uns an, wie euer normaler Arbeitsablauf aussieht, und sagen euch, was sich lohnt, und was nicht.
Wenn etwas dreimal im Jahr passiert, ist ein Skript dafür teurer als die zehn Minuten von Hand. Das sagen wir euch, auch wenn wir daran nichts verdienen.
Ein Gespräch, eine ehrliche Einschätzung. Wenn wir euch nicht helfen können, sagen wir das: dann habt ihr eine Stunde investiert und wisst mehr als vorher.
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